Bakkara am Lake Toba -Das Tal der Mythen und Legenden

Als ich das erste Mal Bakkkara am Lake Toba besuche, bin ich hin und weg. Unzählige Geschichten und Legenden ranken sich um dieses Tal und seine vielseitigen Sehenswürdigkeiten. Definitiv eines der Highlights in der Region um den Lake Toba!
Bakkara Aussicht
  1. Highlights in Bakkara
  2. Anfahrt
  3. Übernachtung
  4. Guiding

Das erste Mal besuchte ich Bakkara mit meiner Freundin Ita. Zunächst unternahmen wir einen Tagesausflug, aber schon kurz darauf sollte ich zurückkehren. Der Ort steckt voller Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten. Als ich das erste Mal hier bin, fällt mir gleich auf, dass dies der Place-to-be in der Tobaregion ist. Selbst die Strecken von und nach Bakkara gehören zu den schönsten Routen in der Toba Region und bestechen durch weitestgehend gute Straßenbedingungen und vor allem unglaubliche Ausblicke.

Bakkara Highlights

Streng genommen ist die Bezeichnung als Bakkara nicht ganz zutreffend. Bakkara ist eigentlich nur eines von 5 Dörfern, die alle in dem Tal gelegen sind. Hierzu zählen noch Tipang, Baktiraja(Bakkara), Janjiraja, Holbung und Sipangolu. Jedes dieser Dörfer bietet seine eigenen Sehenswürdigkeiten, viele davon stehen in Verbindung mit der Dynastie der Sisingamangaraja I -XII.

Baktiraja

Baktiraja war die Heimat der Dynastie der Sisingamangaraja von 1530 bis 1907. Hier lebte auch Sisingmangaraja XII. der letzte und bedeutendste König der Batak, welchem es gelang, alle Clans unter sich vereinen, um die Kolonialherren zu bekämpfen. Neben der Weberinnenhöhle, in welcher Sisingamangaraja I. geboren wurde, befindet sich hier auch der königliche Palast des Sisingamangaraja XII.

Der Palast

Der Palast des Sisingamangaraja war nicht nur seine Heimstätte und Zuflucht, sondern auch Ort der Begegnung mit Ludwig Inwer Nommensen.

An den 4 großen Häusern nach traditioneller Bauart, kann man schnell die Rolle der Könige erkennen. Die Häuser sind besonders groß und die vier Symbole der weiblichen Brust am Eingang des Hauses geben einen direkten Hinweis auf den Wohlstand der Familie. Ansonsten unterscheidet sich die königliche Behausung aber nicht von der anderer Stammesmitglieder. Der Palast ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Mit ungefähr einer Stunde kann man rechnen.

Die Weberinnenhöhle

Im nördlichen Teil des Dorfes liegt der Tomabk Sulusulu, ein Wäldchen voll Limestone. Hier ist außerdem die Weberinnenhöhlen. Der Legende zufolge wurde Sisingamangaraja I. in dieser Höhle geboren. Wer in die kleine Höhle blickt, sieht, dass auch heute noch regelmäßig Opfergaben zur Höhle gebracht werden.

Tombak Sulusulu

Ihan Batak Zucht

In direkter Nähe zur Weberinnenhöhle befindet sich die Ihan Batak Zucht. Es handelt sich dabei um eine kleine Fischzucht. Der Ihan Batak war einst nur den Königen vorbehalten. Heute kann der Fisch hier für besondere Zwecke, wie religiöse Rituale oder Hochzeiten gekauft werden. Der Züchter legt großen Wert darauf, seine Fische ausschließlich für diese besonderen Zwecke zu verkaufen. Er züchtet den Fisch hauptsächlich zum Erhalt und weniger zur Monetarisierung.

Warum aber empfehle ich Dir nun diese Zucht als ein Highlight in Bakkara?
Die Anlage selbst ist wunderschön und ruhig gelegen. Von hier aus bietet sich ein fantastischer Ausblick auf das weite Tal und den Fluss. Ich war hier mit Freunden zu Besuch und der Inhaber der Zucht, war froh uns stolz seine Anlage zu zeigen. Wir verbrachten eine Stunde auf den Mauern der Becken, die Stille, etwas Obst und den Ausblick genießend.
Ich habe dem Inhaber empfohlen seine Zucht, als Caféhaus zu öffnen, um noch mehr Gäste in den Genuss dieses außerordentlichen Ambientes kommen zu lassen.

Aek Sitisotiso

Aek Sitisotiso ist eine weitere Sehenswürdigkeit in Bakkara. Die hier entspringende Quelle liefert klares Wasser und hat eine Badestelle für Männer und eine für Frauen. Leider wurden die getrennten Badestellen aus Beton gebaut und stören somit das Ambiente, zumindest meiner bescheidenen Meinung nach.
Der auffällige große Baum in der Mitte der Quelle ist ein Hari Ara. Diese Bäume werden bei der Gründung eines Batakdorfes gepflanzt. Hat eine Gruppe eine Stelle gefunden, an der sie siedeln wollen, pflanzen sie diesen Baum und beobachten seine Entwicklung über eine Woche. Entwickelt sich der Baum gut, so handelt es sich um fruchtbares Land und sauberes Wasser. Geht der Baum ein, wird ein neuer Ort gesucht. Der Hari Ara hat außerdem einen weiteren praktischen Nutzen. Die Wurzeln des Baumes reinigen zusätzlich das Wasser der Quelle.

Onand der Markt

Jeden Mittwoch ist Markt in Baktiraja. Händler kommen aus den umliegenden Dürfern und Balige, viele Köstlichhkeiten sind hier für wenig Geld zu erwerben. Der Markt liegt in direkter Nähe zur Seefront und zum Pier. Wer mag, kann sich einen Eiskaffe holen und die Aussicht vom Pier geniesßen.

Rafting

Lust auf ein bisschen Action? Auch dann bist du in Bakkara gut aufgehoben. Baktiraja lockt nicht nur mit einem breiten Angebot an kulturellen und natürlichen Sehenswürdigkeiten. Die dort liegenden Flüsse laden auch zum Rafting ein. Angeboten werden zwei Touren:

1.Funrafting Sungai Aek Silang, ungefähr 5 km, zwei Stunden

2Funrafting Aek Simangira Fluss, ca. 4 Km, eineinhalb Stunden

Während die erste Tour im gesamten Jahr gebuchtt werden kann, findet die Tour auf dem Aek Simangira in der Regel nur in der Regenzeit statt. Beide Touren werden als Funrafting bezeicchnet, da der Fluus zwar einige Stromstellen aufweist, aber insgesamt eher ruhig verläuft. Das Besondere an der Raftingtour in Baktiraja ist, dass beide Flüsse direkt im Lake Toba münden.
Die Touren kosten 150.000 Rupiah pro Person. Es braucht mindestens drei Personen und ein bis zwei Tage Vorlaufzeit.

Tipang

Tipang
Auf dem Weg von Baktiraja nach Tipang bietet sich ein atemberaubender Ausblick auf die kleine Insel Simamora

Benannt wurde Tipang nach einem Bewohner des Dorfes der in Zeiten der Kolonialisierung auf den Gipfel des anngrenzenden Berges stieg und die Flagge der Holländer zersschnitt. Schon der Weg von Baktiraja nach Tipang ist atemberaubend. Das Dorf selbst ist der meiner Meinung nach schönste Teil des Tals und wartet sogleich mit zwei Wasserfällen, eine kleinen Insel, einem steinernen Sarkophag und jede Menge Geschichten und Legenden auf.

Aek Tanjun Janji – Der Wasserfall des Versprechens

Aek Terjun Janjin
Aek Terjun Janjin

Der Aek Terjun Janji ist die erste Sehenswürdigkeit die sich bei der Einfahrt in das Dorf bietet. Direkt links an der Straße gelegen wartet am Fuß des Wasserfalls eine Badestelle und ein kleines Restaurant.

Der Janjin oder zu Deutsh Versprechen rührt von einem alten Konflikt. Vor langer Zeit kam es zu einem territorialen Konflikt zwischen Bakkara und Tipang. Teile des Dorfes Tipang wurden besetzt, konnten aber durch die Bem+hungen des Königs Simamora von Tipang wieder befreit werden. Nach der siegreichen Befreiung des Areals und der Niederlegung der Kämpfe wurde das Areal der FamilieMarbun versprochen. Seitdem fungiert der Wasserfall als Grenze zwischen Tipang und Marbun Tomura. Daas Gelände wird noch heute von derselben Familie bewirtschaftet.

Auf der gegenüber liegenden Straßenseite befindet sich modernes kleines Hotel, dass zum Restaurant gehört. Eine Übernachtung kostet 200.000 Rupiah inklusive Abendessen, Kaffee und Tee als auch zwei kleinen Flaschen Wasser.

Aek Terjun Sigotagota

Der Sigotagota Wasserfall liegt etwas abseitiger und ist schwerer zu erreichen, dafür aber um so beeindruckender. Der Weg dorthin führt durch Tipang, vorbei an einem steinernen Sarkophag der in der Mitte des Dorfes steht und an sich schon eine Besichtigung wert ist. Nach einer kleinen anschließenden Wanderung erreicht man den Sigota Hoda Fluss, welcher am Fuß des Wasserfalles liegt. Ab hier gibt es nun mehrere kleinere Wasserfälle mit großen Becken, die zum Schwimmen einladen.Hier kannst Du dich im Wasser erfrischen und auch den ein oder anderen Sprung von den Felsen wagen. Mit einem lokalen Guide kannst Du auch an die Spitze des Wasserfalls zu gelangen, wo sich ein Ausblick auf den Wasserfall in voller Größe bietet. Aus ca. 40m Höhe stürzt hier das Wasser in die Tiefe. Da die Felsen in Front des Wasserfalls sehr glatt und die Strömung sehr stark ist, ist hier Vorsicht angebracht. Es kam bereits zu Unfällen mit tödlichem Ausgang.

Der Wasserfall ist komplett naturbelassen und nicht bewirtschaftet. Was diesen in meinen Augen umso attraktiver macht. Leicht, kann man hier einen ganzen Tag verbringen, schwimmen und picknicken.
Wer an Geschichte interessiert ist, kommt auch hier wieder auf seine Kosten. In der Vergangenheit war der SipodaHoda Fluss Anlass zum Konflikt zwischen Tipang und den Dörfern Janjiraja und Holbung.
Der Fluss wurde seit langem von den Bewohnern Tipangs bewirtschaftet, weckte aber Begehrlichkeiten auf Seiten der anderen Dörfer. Es kam zu einem blutigen Konflikt, bei welchem angehörige der Simamora Familie bei der Verteidigung des Flusses um ihr Leben kamen. Der Wasserfall selbst wurde zum Schauplatz eines Königsmordes. Aus diesem Grund ist es bis heute angehörigen der Siringoringo Familie verboten diesen Wasserfall zu besuchen.

Der Sarkophag von Tipang

Auf dem Weg zum Sigotagota Wasserfall, liegt in der Mitte des Dorfes, der Sarkophag des letzten Königs von Tipang. Begraben ist hier Ompu Somba Debata Raja, der dritte Sohn des König Simamora.
Der Legende Nach wurde der Sarkophag aus einem einzigen Stein gefertigt, welchen der König selbst hierher schweben ließ. In der Region Bakkara gibt es viele Legenden zu Menschen mit besonderen Fähigkeiten. Es werden sich diverse Geschichten erzählt von Königen die Felsen schweben lassen konnten, den Regen bändigen oder über Wasser laufen.
Der Sarkophag in Tipang ist einer von dreien in diesem besonderen Tal, aber auch der Eindrucksvollste. Im Gegensatz zu den anderen Sarkophagen wurde er nicht nachträglich gestrichen, sondern ist so belassen worden wie er ist. Außerdem ist er in einem erstaunlich guten Zustand.

Sarkophag Tipang
Steinerner Sarkophag des Ompu Somba Debata Raja
Das große Gesicht symbolisiert den König selbst, die sich darunter befindende kleinere Figur, den engsten Vertrauten des Königs. Dieser war meist ein direkter Berater und General der Streitkräfte.
Am Ende des Sarkophags sitzt die Sibaso, das Medium des Königs. Sie unterstützte die Könige bei ihren rituellen Pflichten und half bei der Verbindung mit der Welt der Geister. Die Schale auf ihrem Kopf heißt Losun. In dieser stellte sie ein spezielles Gemisch aus Betelnuss und Limonen her, das dem jeweiligen König helfen sollte mit der Geisterwelt in Kontakt zu treten.

Aek Sipangolu Bakkara

In Simangulampe liegt die Quelle Aek Sipangolu. Der Legende nach ließ Sisingamangaraja diese Quelle entstehen, indem er seinen Stab in den Felsen trieb. Aufgrund dieser besonderen Art der Entstehung wird dem Wasser bis heute heilende Kräfte zugesprochen. Besucher füllen sich regelmäßig Flaschen mit dem heiligen Wasser, um diese mitzunehmen und von der heilenden Wirkung zu profitieren. Außerdem gibt es hier einen kleinen Pool, um darin zu baden.

Anfahrt nach Bakkara

Du hast nun also erfahren was Bakkara alles zu bieten hat und würdest gern hierher, fragst Dich aber wie? Offengestanden ist Bakkara nicht ganz einfach zu erreichen. Die lokale Regierung ist zwar sehr bemüht diesen Spot zu fördern, agiert dabei aber doch eher etwas planlos. Ich habe mich mehrfach mit dem lokalen Tourismusbüro getroffen und beratschlagt.
Wer hierher kommen möchte, hat im Wesentlichen drei Möglichkeiten.

  1. Public Bus _ Bus Sampri morgens um 7 und mittags um 14:30 von Medan, über Dolok Sanggul.
  2. Per Boot von Balige _ Jeden Mittwoch ist Markt (Onand) in Bakkara. An diesem Tag fahren Boote von 6:30 in bis 10:30 nach Bakkara, zurückkommt ihr von 15:30 bis 17;30. Tickets bekommt ihr direkt am Pier

Die Routen nach Bakkara, eigene Anfahrt

Als dritte und beste Option kannst Du mit dem eigenen Fahrzeug anreisen. Wie bereits erwähnt sind die Strecken, die in das Tal führen fantastisch. Du kannst Bakkara entweder über Dolok Sanggul oder Siborongborong erreichen.

Über Siborongborong nach Bakkara

Wenn ihr von Siborongborong kommt, bietet die Strecke einen wunderschönen Ausblick auf den See und die Insel Sibandang. Ein Zwischenstopp am Geosite Sipisur bietet den besten Ausblick. Der Eintritt kostet 10.000 Rupiah, parken kostet 5000 Rupiah. Danach führt die Strecke Steil herab mit weiterhin schönen Ausblick auf dem See und ist zum größten Teil gut befahrbar. Lediglich ein Abschnitt von ca. 500 Metern ist etwas herausfordernder, da hier – warum auch immer- die Straße unterbrochen ist und nur grober Schotter vorhanden.

Geosite Sipisur, der Ausblick

Von Dolok Sanggul nach Bakkara

Auch der Weg von Dolok Sanggul nach Bakkara ist beeindruckend und sollte gefahren werden. Angeblich soll ein ganzes Heer der Niederländer hier zu Fall gekommen sein, als sie auf der Suche nach Sisingamangaraja XII. waren. Der Ausblick auf das Tal war so atemberaubend, dass die Soldaten nicht mehr auf ihre Füße achten konnten.
Einmal diese Route gefahren ist es leicht a diesen Mythos zu glauben. Die Straße selbst ist weitestgehend gut ausgebaut, sollte aber dennoch mit Vorsicht befahren werden. Hier und da sind größere Löcher. Der Weg ist von Felsen und Nadelbäumen gesäumt und an sich schon eine Schönheit. Ab Hälfte der Strecke bietet sich dann ein fantastischer Ausblick auf das Tal, den Fluss, See und die dort liegenden Dörfer.

Bakkara Aussicht
Von Dolok Sanggul nach Bakkara

Übernachten in Bakkara

Auf Bookin.com oder anderen Portalen wirst du wahrscheinlich nichts finden, aber sei unbesorgt.
In Bakkara gibt es mehrere Übernachtungsmöglichkeiten. Momentan befindet sich ein Hotel im Bau, es gibt aber auch mehrere Homestays. Über Baktiraja verteilt gioobt es drei von der Regierung gebaute Homestays, welche jeweils 200.000Rupiah pro Nacht kosten. Sie sind mit zwei Zimmern und großen Betten, zwei Bädern, Wifi und einer kleinen Küche ausgestattet. Insegsamt eher spatanisch eingerichtet.

Außerdem gibt es am Fuße des Janji Wasserfalls noch ein Homestay bzw. Hotel, ein Zimmer kostet hier ebenfalls 200.000. Dafür sind die Zimmer aber deutlich moderner eingerichtet, ein Abendessen sowie Kaffee und Tee am Morgen sind inklusive.

Auch die Guides können gefragt werden, manche bieten Übernachtungen in ihrem Zuhause oder eine Möglichkeit um ein Zelt oder eine Hängematte unterzubringen an.

Guiding Bakkara

Wer einen Guide in Bakkara braucht, kann mich einfach anschreiben oder kontaktiert via Suandi via Whatsapp. Suandi spricht sehr gut Englisch und kennt sich gut in der Region aus. Er freut sich auch Gäste unterzubringen oder sie zu einem Essen bei Freunden einzuladen und einen geselligen Abend zu verbringen. Ihr könnt ihn via Whatsapp erreichen unter der Nummer: +6281260246279

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